Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Cuxhaven

Hier gelangen Sie direkt zum Inhalt der Seite.

 

Hauptnavigation:


Inhalt: SZS Baumrönne

Baumroenne

Tonnenleger des Wasser- und Schifffahrtsamtes Cuxhaven

Baujahr: 1993

Technische Daten:

Länge, ü.a.: 26,61 m
Breite, ü.a.: 9,00 m
Tiefgang, min.: 1,30 m
Max. Geschwindigkeit : 13 kn bzw. 24,0 km/h
Fahrtgebiet: Nationale Fahrt
Bauwerft: Aluminium Schiffswerft Lübeck
BRZ: 187
NRZ: 56
Deplacement: 125 to
GL-Klasse Schiff: +100 A5 K E Survey Vessel
GL-Klasse Maschine: MC AUT
Schiffsrumpf: Katamaran-Ausführung geeignet zum "Trockenfallen" in Wattgebieten
Besatzung: 4 Personen
Hauptantrieb: 2x MTU 8 V 396 TE, 650 kW bei 1650UpM
Hilfsdiesel: 1x MTU 6 R 099, 54 kW bei 1500UpM
Kran: Atlas Typ: 6002 (Knickausleger), 2 to bei 8,6 m für Tonnenarbeiten
Zusatzausrüstung 2x Messausleger für gewässerkundliche Aufgaben, 300 kg motorisiertes Arbeitsschlauchboot für Arbeiten in den Wattengebieten.

Aufgaben:

1. Schifffahrtszeichen (Tonnenleger)

Das Schiff wurde für die Seezeichenaufgaben in den Wattgebieten in Aluminium- und Katamaranausführung gebaut. Mit dem Tiefgang von ca. 1,30 m und der konstruktiv vorgesehenen Trockenfalleigenschaft kann das Schiff weit in die Priele (Wattenfahrwasser!) fahren und dort als Basisschiff für die Arbeiten mit dem Arbeitsboot oder im trockenen Watt liegen.

2. Gewässerkundliche Aufgaben

3. Hilfsschiff für den Gewässerschutz

Das Schiff ist zusätzlich ausgerüstet mit Gasschutzsystem (Zitadelle mit Schutzluftsystem,
Gaswarnanlage, Gasschutz für Dieselmotoren) und Berieselungsanlage für den Eigenschutz.
Diese Ausrüstung erlaubt den Einsatz des Schiffes in gefährlicher Atmosphäre, die als Hilfsaufgaben zum Einsatz der Gewässerschutzschiffe (Transport von Personal und Gerät, Kranktransport usw.) und für Erst-maßnahmen in gefährlicher Atmosphäre definiert sind.

4. Feuerlöschschiff

Einsatz bei Schiffsbränden, ausgerüstet mit 1 x Feuerlöschmonitor, 95 m Wurfweite, 400 Ltr/min.
Transport von Material und Gerät zum und von der Unglücksstelle, insbesondere auch die Unterstützung von Bekämpfungspersonal der zum Einsatz kommenden Feuerwehren und Institutionen.